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Spezialitäten aus Südostasien

In einem angenehmen Ambiente können die Gäste stressfrei essen. Vor allem wird achtsam gekocht. So ist in der Speisekarte zu lesen: „Wir kochen mit frischem Gemüse, Liebe und ohne Stress.“ Es gibt einen separaten Nichtraucherbereich und Sitzplätze draußen. Das Restaurant ist behindertengerecht. Die Zahlung per Kreditkarte wird akzeptiert.
Als Vorspeisen gibt es zum Beispiel eine Tom-Yum-Suppe mit frischen Champignons, Tofu, Chilis, Zitronensaft, Zitronengras und Zitronenblättern. Alle Hauptgerichte werden je nach Wunsch mit Duftreis oder Naturreis serviert. Unter anderem wird How-Mok zubereitet: gedämpftes asiatisches Gemüse mit Kidney-Bohnen, Kräutern, Eiern und Kokosmilchteig im Bananenblatt. Die Preise liegen im normalen Bereich, unter der Woche gibt es eine Mittagskarte. Darauf stand gestern auch „Auberginen-Curry“, das ich mit bestem Gewissen empfehlen kann. Meine Variante war mittel-scharf, wer mag, bekommt es noch schärfer.
Das „Samâdhi“ liegt in der Wilhelmstraße 77, 10117 Berlin-Mitte. Mehr Infos zur Lage, den Öffnungszeiten, dem Angebot an Speisen, Getränken und so weiter stehen unter www.samadhi-vegetarian.de.
Übrigens wurde das Restaurant im Gastrospiegel von „tip“ (9/2002) in der Kategorie „Fisch & vegetarisch“ mit dem 1. Platz bedacht. Na dann: Guten Appetit!
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Tags: Berlin-Mitte, Restaurants, vegetarisch
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